
Am Ende seines Debütalbums fliegt Christian Haimel noch schnell ins All – mit einer eigenwilligen, von der ersten Mondlandung inspirierten Sonate des tschechischen Komponisten Jan Truhlár. Doch auch zuvor, in Stücken von Mauro Giuliani, Manuel Ponce und William Walton, beweist sich der oberösterreichische Gitarrist (geb. 1981) als toller Musiker – mit dem Mut, sich auch außerhalb des gängigen Repertoires für Konzertgitarre umzusehen. Dafür gab’s den Pasticcio-Preis im Juni – den letzten vor der zweimonatigen Sommerpause.
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www.christianhaimel.com
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